Der „Labour Day“ ist ein neuseeländischer Feiertag. Die meisten Neuseeländer haben frei. Bis auf die Ladenbesitzer.
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08:00 – Ich „skype“ (Videoanruf über das Internet) mit meiner Familie. Zu Hause in Küllstedt ist es Sonntagabend, 21:00 Uhr. Wir freuen uns, dass wir einander gesund und munter erblicken.
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10:00 – Auschecken. Klamotten im Zimmer eines anderen Teilnehmers parken.
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20:50 – Ich warte im Empfangsbereich des Hostles mit Sack und Pack. Ein dunkelgrauer Combi, Lenkgrad links, deutsches Fabrikat, fährt vor. Meine Gastmutter Kym steigt aus. Sie ist der Inbegriff des ganz besonderen „Kiwi-Stils“ (Lebensweise): lächelnd, hip gekleidet, locker und entspannt, nett und hilfsbereit. Sie umarmt mich herzlich. Zeug in den Kofferraum. Wir fahren in ihr Haus im Stadtteil „Sandringham“ wo ich für die nächsten 2 Wochen wohne. „Hello Victoria...“ meine 23 jährige Gastschwester liegt auf dem Sofa und schaut TV. Mein Zimmer hat ein Doppelbett, Schrank, Schreibtisch Stuhl, Spiegel und ein eigenes Bad mit Dusche: Luxus.
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