Sonntag, 27. Oktober 2013

„Mt Eden-Spaziergang“ - Tag 5 - So, 27.10.13

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10:00 – Heute ist Auschecken (und um 14:00 wieder einchecken, wenn man verlängert). Also raus aus 814, Schlüsselkarte abgeben, Gepäck in den „Storage-Room“ (Lagerraum) packen.
10:30 – Gemeinsam mit 3 anderen Jungs aus meiner Gruppe mache ich mich auf zu einem Spaziergang. Es geht zum „Mount (Berg) Eden“ im gleichnamigen Stadtteil. Mitten in der Stadt erhebt sich dieser als einer von 55 inaktiven Vulkanen, auf der die Stadt Auckland errichtet ist. Vom Hostle bis zum Gipfel sind es Rund 8 km. Der Aufstieg ist leicht. Oben angekommen finden wir einen mit Gras bewachsenen Krater vor. Große Schilder weißen darauf hin, dass man diesen nicht betreten darf. Es soll aber einige Menschen geben, die sich einfach den circa 10 m tiefen Hang runter purzeln lassen. Unten warten Gesteinsbrocken: „Aua!“. Das nennt man dann Extremsport, hab ich mir sagen lassen. Vom Gipfel aus bietet sich mir eine beeindruckende 360 Gradsicht. Diese lässt erahnen das Neuseeland gerade dazu einläd, entdeckt zu werden. Und dabei bin ich ja noch nicht aus der Stadt raus gekommen. Eine Bronzetafel weißt aus, das es bis nach Frankfurt über 18,100 km Distanz sind. Auf dem Rückweg kommen wir an einer Bäckerei vorbei. Die Besitzerin trapiert gerade verpacktes Brot in eine Auslage und läd uns ein das Brot mitzunehmen „For free!“ (kostenlos) „Why?“ (wieso) die Filiale schließt und bevor es weggeschmissen wird kann es ja auch verzehrt werden. Na klar. Wir nehmen mit was wir tragen können: verschiedene Sorten Weißbrot und Baguette: alles glutenfrei. Proviant für die nächsten Tage. Wir bedanken uns und kehren ins Hostle zurück.
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14:00 – Einchecken in Zimmer 813. 2 Jungs aus meiner Gruppe sind auf dem Zimmer. Ein Bett ist noch frei.
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23:00 – Ich gehe in mein Zimmer. Ein junger Asiate begrüßt mich freundlich mit Handschlag: „Hi, I'm Tomo ... from Japan … nice to meet you!“ (Ich bin … aus ... schön dich zu treffen). Ich antworte entsprechend. Smaltalk.

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