Sonntag, 3. November 2013

Wochenrückblick 1: Tag 12 - 17

Tag 12 - "Car Fair" auf dem Automarkt mit Vincent. Erste Testfahrt im Linksverkehr. Gut das Ali der Autoverkäufer mich freundlich als Beifahrer einweist.

Tag 13 - "-Mäh-ybe" Vincent und ich wollen nach der Schule im "One-Tree-Hill-Park" nach Rugbyspielern ausschau halten, die uns mitspielen lassen. Dort angekommen sind aber nur Cricketspieler. Wir entscheiden uns daher den Hügel zu erklimmen. Dafür gehen wir über eine Treppenbrücke auf eine Schafswiese. Mitten in der Stadt ländliche Atmosphäre. "Mäh" hier und "Mäh" da. Plötzlich entdecken wir ein junges Schaf was einen Abhang runter springt. Hast du das auch gesehen? - Ja! Wir lachen. Da kommt also "Downhilling" her. Hoffentlich hat es sich nichts getan. "Mäh-ybe" (vielleicht) geht es ihm gut. Denn als wir nach unten blicken ist da kein Schaf mehr. Verrückt. Andere Länder andere Schafe :) oder machen das deutsche Schafe auch?

Tag 14 - Regentag: Ich hab heute im "Warehouse" (Geschäft wo es nahezu alle Waren gibt) einen Rugby-Ball gekauft. Vincent freut sich rießig als ihm meien Kauf zeige. Leider regnet es heute. Wir können nicht spielen.

Tag 15 - "Guy Fawkes Day": seit 5 Tagen knallt, kracht und leuchtet es Tag und Nachts. In den letzten Tagen durften Feuerwerkskörper verkauft werden. Neuseeland hat als relativ junge Nation nicht viele eigene Feiertage. Daher werden die vorhandenen ordentlich ausgenutzt. Da der Antiheld Guy Fawkes es nicht geschafft hat, das britische Parlament zu sprengen, feuert die ehemalige britischen Kolonie eben Raketen und Knaller in die Luft.

Tag 16 - Kamerakauf: Da ich mir mir heute eine gebrauchte Spiegelreflexkamera gekauft habe (Nikon D60) kann ich sie bei dem Gewitter nur in meinem Zimmer ausprobieren. Ich habe nicht aufgeräumt :)

Tag 17 - Letzter Schultag:Jeden Freitag werden Studenten am Englisch-College in Auckland verabschiedet. Wer will darf eine Rede schwingen. Auch ich nehme das Micro und versuche die besten Worte einzubauen die ich bisher gelernt habe. Unter anderem: „Bugger“ (sozialvertrtäglich aus gedrückt für: dumm gelaufen). Leider kennen das Wort nur die Lehrer. Meine Klassenkameraden verabschieden sich von mir und bedauern das ich gehe. Wir bleiben über ein Soziales Netzwerk in Kontakt. Wir schießen ein Klassenfoto als Erinnerung für mich an meine Englischklasse


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