Ich flieg mal kurz in die Kiwi-Hauptstadt Wellington
In Wellington fährt man am besten und günstig mit dem Bus von A nach B. Unter anderem gibt es hier extra Bustunnel.
Te Papa Museum. Hier wir ausgestellt was Neuseeland representiert: Natur und Tierwelt in Meeres und Landbewohner. Maorikultur. Kunst. Sonderausstellungen.
Für die Qualität der Bilder ist meine Unwissenheit mit der Handhabung des Hochtechnisierten Gerätes veerantwortlich. Tschuldigung ;-P
Weta Caves. Hier entstanden Requisiten und Animationen für weltbekannte Filme wie "Herr der Ringe" und "Der Hobbit".
Seafoodmarket. Fish'n'Chips.
Uncle Matu (engl./maor.: Onkel Mathias). Übernachtung bei Verwnadten. Er wohnt in einem der nordöstlichen Stadtteile von Wellington. Obwohl er mich nicht kennt empfängt er mich sehr freundlich und bietet mir alles an was ich brauche: Essen, Schlafplatz, Handtuch. Er arbeitet für eine Staatliche Behörde als Gesundheitsbeauftragter und reist auch oft durch ganz Neuseeland.
Leider habe ich mit ihm kein Foto gemacht.
St. Paul's. Kirche ist kein religiöser Ort mehr. Aber spannend ist es, den Mönch im Fenster zu suchen. Der freundliche Fremdenführer Pete zeigt und erklärt mir einige besonderheiten der Kirche und gibt mir den Tipp an der kostenlosen Führung durch das Parlament teil zu nehmen.
Parlament. Bienenstock. Politisches Herz. Erdbebensicherungssystem. Leider darf ich hier keine Fotos machen. Es ist ähnlich wie im Reichstag in Berlin (man steht an dem Ort wo Entscheidungen für eine ganze Nation gefällt werden). Das finde ich sehr spannend. Ebenfalls hat der Ort etwas von den vatikanischen Gärten, da in jedem Gang Gastgeschenke aufgestellt sind. Das Gebäude wurde im Nachhinein Erdbeben sicher gemacht: einmal horizontal aufgeschnitten und auf 200 besondere Stelzen gestellt (diese sind 1m hoch und ca 50cm im Durchmesser aus einem Hartgummiring in dem wie in einer Torte gummi und Stahlscheiben geschichtet sind).
Cable Car. Da es hier sehr steil die Hügel hoch geht und das transportieren von A nach B von Personen sowie anderen Gütern mit einer besonderen Art Lastenzug einfacher ist, fährt hier das Kabelauto. Auf einer Strecke von ca 2 km bewegen sich parallel zwei Waggons. Wenn der eine unten ist ist der andere oben.
Museum of City & Sea.
Mein erstes Erdbeben.
Mt Victoria. Ich erklimme den Hügel mit dem vielversprechenden tollen Ausblick auf die Stadt. Auf meinem Weg gehe ich unbemerkt auch an der Stelle vorbei, an der Frodo und seine Freunde dem Schwarzen Reiter auf der Lichtung verstecken. Leider ist herrscht dichter Nebel als ich oben angekomme. Ein freundliche Einwandererfamilie aus dem Iran nimmt mich in ihrem Auto mit und fährt mich sogar direkt an den Flughafen. Überall nette Menschen.
Und so geht auch ein tolles Wochenende in Wellington zu Ende.

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