Montag, 28. April 2014

Rotorua - Ei, Ei, Ei was riech ich da...

Es riecht zwar sehr nach Schwefel und dampft und blubbert aus der Erde aber dieser Ort ist bewohnt und lebt von dieser einzigartigen geologischen Beschaffenheit. Was mache ich also hier:

Redwood - Spaziergang im Dämmerlicht durch den Riesen Rotholzwald. Diese Nadelbäume haben einen Umfang das es einige Personen brauch um den Stamm zu umfassen und die Krone ist so hoch das man sich den Halz verrengt.


- Kaituna River Rafting: mit 7m Wasserfallschlauchbootsprung (höchster kommerziell befahrbahrer Wasserfall der Welt).

- Ohunemutu - Maori Church. Ich hab eine Erscheinung. Diese Kapelle ist besonders. Sie ist so auf den See ausgerichtet, dass dem Betenden beim blick durch das Seitenflügelfenster, Jesus im Maoriumhang über das Wasserlaufend entgegenkommt.


- Whakarewarewa - Geothermal Maori Village. Das belebte Dorf ist von heißen Quellen und Seen kochendem Schlamm und rauchenden Kratern durchzogen. Wieso also hier wohnen? Es ist gefährlich da jeder Zeit sich neue Risse im Boden öffnen könnten. Nun Vorteil ist: kostenlos und jeder Zeit verfügbares Heißwasser, Das Essen gart im Dampfenden Krater oder der kochendheißen Quelle. Jede Stunde spucken die Geysere explosionsartig 20m hoch dampfende Wasserfontänen. Ein Maorikulturprogramm mit Tanz, Gesang und Handwerk wird mit einer Führung den Besuchern nahe gebracht.

- MTB Rotorua. Natürlich hab ich mein Fahrrad dabei und reite bergauf und ab Stunden lang die verschiedenen Strecken entlang durch Wald und Rodung vorbei an dampfenden Wasserstellen und mit Blick auf die umliegenden Seen. So lange bis es dunkel wird und ich den Heimweg antreten muss.Ich kann gar nicht genug davon bekommen.



Montag, 21. April 2014

Ostern in Hobbiton (Matamata) und im WOODHILL MTB-Park

Hobbiton - Matamata. Ich, als Fan von  Tolkiens Romanen und dessen Verfilmung, lasse es mir natürlich nicht nehmen, den Original Drehort zu besuchen. Die Kulisse ist so zauberhaft wie im Film. Bis ins kleinste Detail ist hier der phantastische Ort der Halblinge zu finden.





Woodhill MTB Park: ein Traum für alle die Natur, Schweißtreibendes Fahrradfahren, Dreck und extremen Fahrspaß mögen. Ich liebe es!





Freitag, 11. April 2014

Wenn ich mal nicht Au Pair bin (meine Freizeitaktivitäten)


Algies Bay. "Fisching" mit Pete
Mein Gastvater aus Taupo hat in "..." ein Haus renoviert. Dort hin hat er mich eingeladen um mit ihm auf seinem kleinen Motorboot fischen zu gehen.



Auckland - Mt Wellington. "Lasertag" mit anderen Au Pairs
Mein erstes Mal, dass ich dieses Spiel spiele. Zur Erklärung. Man trägt eine Weste mit elektronischem Schnickschnack und hat in der Hand eine Laserpistole. Mit dieser Ausrüstung geht es in einen schwarzen Raum der mit labyrint ähnlichen Wenden und sperlicher Beleuchtung ausgestattet ist. Dazu wird man von einer schaurigen Musik beschalt. Je nach dem mit wievielen Personen man in dem Raum ist spielt man jeder gegen jeden oder Mannschaften gegeneinander. Schießt man mit dem Laser auf die Weste des Gegners bekommt man Punkte. Ist man 3 mal getroffen kann man für 20 Sekunden keinen gegenangriff vornehmen.


Auckland - Orakei / Arch Hill. Fahrrad fahren: um das Basin oder durch den "Arch Hill"
Da ich mir ein ordentliches Fahrrad gekauft habe und dies auch geritten werden möchte, schaffe ich es manchmal bevor die Jungsvon der Schule kommen, eine Fahrradtour zu machen.



Auckland - Ellerslie, Michael Park. "Teachers Aid" an der Walldorfschule
Da meine Jungs an eine Rudolf Steiner Schule gehen und das für mich eine neue Welt ist, hab ich mich einfach mal dort vorgestellt und als Lehrerhelfer beworben. Nach dem ich beim Tag der offenen Tür in der Schule und im konzeptgleichen Kindergarten war, beim Harvestfestival das Dreibein Rennen beaufsichtigt habe, durfte ich bisher schon für 3 Tage in der ersten Klasse im Unterricht mitwirken. Ich bin begeistert. Wie spannend Schule sein kann, wenn man eine Vielfalt an Methoden und Materialien nutzt. Das Konzept ist vom Urspung her ein sehr spezielles. Meiner Meinung nach wird es aber von dem hier wirkenden Mitarbeitern sehr gut und modern umgesetzt. Maorikultur in Liedern und Tänzen, Zählreimspiele und und und...

Donnerstag, 10. April 2014

Ich als männlicher Aupair in einer Maori-Familie (TLZ-Artikel)

Der Artikel ist etwas verdreht worden:
- ich bin nicht für ein Jahr in Neuseeland (nur 9 Monate) und auch nicht in der Maori-Familie (voraussichtlich nur 4 Monate)

Trotzdem danke ich der TLZ für die Zeitnahe Veröffentlichung:

http://eichsfeld.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Eichsfelder-lebt-ein-Jahr-lang-als-Au-pair-in-einer-Maori-Familie-1015246246